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Wirth Architekten Partnerschaftsgesllschaft mbB
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28203 Bremen, Germany

"Im Herzen wild und extravagant"

2012 gründeten die Brüder Jan und Benjamin Wirth das Architekturbüro in Bremen. Seitdem stecken sie viel Mühe in scheinbar nichtigen Kleinkram, überlegte Konzepte und sorgfältige Planung.

Entwurfsaufgaben beginnen hier in der Regel mit einer unvoreingenommenen Suche nach dem Kern der Nutzungsanforderung und einer sinnlich und funktional überzeugenden Lösung. Beide Brüder begeistern sich für ruhige, skulpturale und beständige Architektur und freuen sich über schöne und simple Detaillösungen

Jan Wirth (1980) hat von 2001 – 2006 in Bremen, Lübeck und Rom studiert. 2005 arbeitete er im Architekturbüro Didier im Schloß Versailles, von 2008 bis 2014 bei Prof. Schomers und Schürmann in Bremen.

Benjamin Wirth (1983) hat von 2003 – 2009 an der Universität der Künste Berlin und in Paris studiert. 2008 – 2009 arbeitete er bei Kahlfeld Architekten in Berlin

2016 gewannen Wirth Architekten den 2. Preis beim AIT Award und die Presse für sich. Danach den German Design Award, eine special mention beim Fritz Höger Preis und eine Anerkennung beim Deutschen Ziegelpreis. Sie waren nominiert für den DAM Preis für Architektur des deutschen Architekturmuseeums 2017.

Der Remisenpavillon war Bau der Woche bei „german architects“ und als kleinstes Projekt auf den ersten fünf Rängen beim Bau des Jahres. Neben Museen, Theatern und Bürohochhäusern.

2016 wurden beide in den BDA berufen und 2017 in den AKJAA. Benjamin Wirth wurde 2016 in den Eintragungsausschuss der Architektenkammer Bremen gewählt.

Seit 2017 haben Jan und Benjmain Wirth Lehraufträge für Entwurf an der Hochschule Bremen

Seit 2018 ist Jan Wirth im Vorstand des BDA Bremen

… „die Garage, die soeben von den Architekten (sowie Brüdern) Jan und Benjamin Wirth etwas 50 Kilometer südlich von Bremen auf dem Land realisiert wurde ist nicht nur ein kleiner, sondern ein ganz großer Favorit zur Beantwortung der Frage, wie das Besondere in die Welt kommt“ Gerhard Matzig in der Süddeutschen Zeitung über den Remisenpavillon